Phänotyp Ultramel

Hier könnt Ihr Eure Tiere, Nachzuchten oder zu erwartende Nachzuchten mit Bild vorstellen und es können Fragen zu den vorgestellten Tieren gestellt werden.
Reine Angebote ohne Bild und erläuternden Text sowie Gesuche werden auch in diesem Forum nicht geduldet.

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Spielverderber
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Spielverderber » Do Jun 21, 2018 10:42

Köpyianer hat geschrieben:
Mi Jun 20, 2018 19:44
youtubern wie terra serpentes, der unschwer vllt. dreimal so viel Erfahrung + Buchwissen wie du hat,
*rofl*
Youtube ist nicht meine Welt, ich habe diesen Kanal aber eben spasseshalber mal gesucht, das Info-Video angeschaut und dann einen Blick auf die Übersicht seiner Videos geworfen. Ich kenne den jungen Mann nicht und kann sein theoretisches und praktisches Fachwissen nicht einschätzen. Ich denke mir einfach meinen Teil zu Deiner Aussage und der Tatsache, daß Du jemanden für sein Wissen schätzt, der nichtmal in der Lage ist die wissenschaftlichen Namen seiner Tiere korrekt zu schreiben. :roll:

Meine herpetologische Büchersammlung ist bescheiden im Vergleich zu denen manch anderen Terrarianers, der das Hobby schon seit Jahrzehnten betreibt. Auf einen Schwanzvergleich mit jungen Youtubern, die schon Probleme bei o.g. basics haben, lasse ich es aber jederzeit liebend gern ankommen.

Für jemanden der u.a. Mathematik studiert, sind Deine Gedankengänge und Argumentationsversuche erstaunlich unlogisch.

Köpyianer
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Köpyianer » Fr Jun 22, 2018 0:21

Spielverderber hat geschrieben:
Do Jun 21, 2018 10:42
Köpyianer hat geschrieben:
Mi Jun 20, 2018 19:44
youtubern wie terra serpentes, der unschwer vllt. dreimal so viel Erfahrung + Buchwissen wie du hat,
*rofl*
Youtube ist nicht meine Welt, ich habe diesen Kanal aber eben spasseshalber mal gesucht, das Info-Video angeschaut und dann einen Blick auf die Übersicht seiner Videos geworfen. Ich kenne den jungen Mann nicht und kann sein theoretisches und praktisches Fachwissen nicht einschätzen. Ich denke mir einfach meinen Teil zu Deiner Aussage und der Tatsache, daß Du jemanden für sein Wissen schätzt, der nichtmal in der Lage ist die wissenschaftlichen Namen seiner Tiere korrekt zu schreiben. :roll:

Meine herpetologische Büchersammlung ist bescheiden im Vergleich zu denen manch anderen Terrarianers, der das Hobby schon seit Jahrzehnten betreibt. Auf einen Schwanzvergleich mit jungen Youtubern, die schon Probleme bei o.g. basics haben, lasse ich es aber jederzeit liebend gern ankommen.

Für jemanden der u.a. Mathematik studiert, sind Deine Gedankengänge und Argumentationsversuche erstaunlich unlogisch.
Kampf***Kampf***Kampf***gekränkte Eitelkeit***Kampf***Kampf***Kampf***gekränkte Eitelkeit***Kampf***Kampf***Kampf

Lass mal mein Mathestudium beiseite, habe just 700 Fernuni-Seiten LinA 2 - Beweise, Übungen und Zusammenhänge kompletto verstanden und versuche das als für die Prüfung nebenberuflich zusammenzufassen und vorzubereiten, gute Noten sind dann leider auch Organisationssache.

Ich gehe damit sehr selbstbewusst um, deswegen auch mein Problem mit solchen Typen wie dir, die sich im Leben an Autoritätsargumenten zu orientieren scheinen: Das zählt in der Mathematik gar nichts und sollte besser auch in der Herpetologie nichts zählen, leider tut es das wie in den meisten anderen Wissenschaften doch, denke mal an Alfred Wegener (omg).
Stefan Bro. hat da eine sehr interessante Anekdote zu einem Taxifahrer im Zusammenhang mit der Namensgebung einer Unterart parat.
Deswegen ja auch immer noch diese unseligen Normen für die Terrahöhe (nur um das nochmal zu erwähnen): Hilfe jemand nimmt uns unser Wissen weg und weiß etwas besser, jemand, dem wir das doch gar nicht gönnen.....

Mit wem du dein bestes Stück vergleichst, oder das gerne möchtest, gehört hier nicht ins Forum, aber René - wenn man ihn denn wirklich nicht nur kursiv konsumiert - hat ein ganzes (wohl vererbtes) Haus voller Schlangen, ist so tierliebend, dass er eine respektable Folge nur über die Haltung von Futtertieren referriert (Vielzitzenmäuse, Wüstenrenner und Farbmäusenormalos), dazu geht er auch ausladend auf den ethischen Teil ein.
Huhu und hallo: Das er letzteres tut, und wie er das tut, könnte leicht schon druckfertig ein schönes Intro für ein Buchkapitel sein, er macht das lässig aus dem Nulli.

Köpyianer
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Köpyianer » Fr Jun 22, 2018 0:37

Volker Ebensberger hat geschrieben:
Do Jun 21, 2018 9:42
Köpyianer hat geschrieben:
Mi Jun 20, 2018 20:22
Jetzt, verstehe ich! Ein Mitglied des DGHT! Ja, wenn da einer wie ich kommt und den deutschen "DIN-Normen" die Erfahrungen kommerziell orientierter amerikanische Züchter als Korrektiv empfiehlt, muss ja so einer hochgehen.
Ich bin nicht wegen einer DIN Norm "hochgegangen", sondern weil du einen Baum zum klettern reinstellen willst!

Mein erstes Terrarium für den regius war auch der DIN entsprechend 60 cm hoch und musste feststellen das es bei den erbärmlichen Kletterkünsten des Pythons besser ist nicht so hoch zu bauen. Deshalb habe ich nach einem langen Austausch mit erfahrenen Züchtern die nächsten nur noch 40cm gebaut und sehr gute Erfahrungen damit gemacht.
Ein Terrarium in Zimmerhöhe halte ich nicht nur für unnötig sondern auch gefährlich für das Tier. Man kann ein Jungtier auch anders beschäftigen als mit Klettermöglichkeiten zb. durch ein wildstrukturiertes Terra in dem sie viel zu erkunden hat..
Auch deine Futterpellets kann ich nicht deuten, gibt es mittlerweile Mäusepellet? Wenn ja, wirst du dich schwer tun einen Köpy dazu zu bringen sie zu fressen. Die haben schon bei Frostfutter Probleme.

Nicht alles was vom DGHT kommt entspricht meiner Meinung, aber nur meckern bringt nichts, nur beitreten und aktiv mitgestalten.
Naja, so halte ich das ja auch: Ich vermute meine Kleine fühlt sich deswegen so sauwohl und führt ihre Verfressenheit aus der Aufzucht fort, gerade weil ich zwei Etagen in meinem 150x60x60 er habe, damit hat sie dann auch gleich klasse Temperaturzonen, die um ca. 5°C variieren. Der "Kletterbaum" mit Verstecken war bei mir gedacht für meine Küchenorgie (Aufwärmen der Futtertiere), damit ich sie nicht solange in der Futterbox lassen muss. Aus dem Terra muss ich sie nämlich vorher schon rausnehmen, weil sie zickig sein kann aber rausgehoben und nicht eilig rausgerissen werden soll (Ich verschmaule mir mein Terra doch nicht mit hin und wieder platzenden Frostfutter, Lebendtiere sollen übrigens durch Angstkoten auf ähnliche Weise im Terra nerven). Sie erkundet doch so gerne die Umgebung (nein, will sich nicht einfach verstecken), allerdings habe ich von der Idee vorerst abgelassen, ich kriege bei diesen Plops immer so einen Vaterinstinkt-Schuldgefühlstich ;-) Beim Königspython muss es Manitou wohl eiliger gehabt haben.

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peregrinus
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von peregrinus » Fr Jun 22, 2018 0:46

Gerade wollte ich dich verteidigen, dass das alles nicht so gemeint sei, aber oh je, du meinst das mit dem Kletterbaum ja wirklich so...

Für jemanden, der bis zur Promotion gekommen ist, finde ich es aber schon seltsam, Fachbücher so auszuschlagen über ein Thema, das du noch gar nicht kennst. Ich habe meine nicht ausgeschlagen und bin froh, dass ich nicht nur das Internet als Quelle habe, denn jeder kann da alles schreiben. Wer sind die Leute, die Videos ihrer Schlangen posten? Vermutlich nicht die Vorbildlichsten, sondern die mit Geltungsbedürfnis...

Warum nimmst du das arme Tier zur Fütterung aus dem Terrarium raus? Füttere nur im Dunklen, dann checkt die Schlange auch so, dass tagsüber nichts fressbares im Terrarium herumfuchtelt. Es scheint bei dir noch nicht angekommen zu sein, aber Königspythons schätzen vor allem eins: Ihre Ruhe.

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Tobiaskondaschwanz
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Tobiaskondaschwanz » Fr Jun 22, 2018 0:57

Du bist das perfekte Beispiel dafür, das jeder mit genügend Ehrgeiz studieren kann.

Gott segne Youtube und all den fremden Menschen die dort Bull......t verbreiten.

Spielverderber
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Spielverderber » Fr Jun 22, 2018 1:06

Köpyianer hat geschrieben:
Fr Jun 22, 2018 0:21
Stefan Bro. hat da eine sehr interessante Anekdote zu einem Taxifahrer im Zusammenhang mit der Namensgebung einer Unterart parat.
Der Taxifahrer hat keine Unterart nach Herrn Broghammber benannt, sondern eine Gattung. Der Taxifahrer hat noch einigen Mist mehr verzapft, der nach geltenden Regeln anerkannt werden mußte, aber dennoch mit Wissenschaft nichts zu tun hat. Wenn Du Gattung und Unterart nicht unterscheiden kannst, wundert es mich nicht, daß Du jemanden für sein "Fachwissen" hochjubelst, der wissenschaftliche Namen nicht korrekt schreiben kann.

Man kann tierliebend sein wie man will, fachlich hat das nichts zu bedeuten.

@ peregrinus
Lass gut sein, das ist nur ein Troll.

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Matthias
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Matthias » Fr Jun 22, 2018 8:39

Hallo,
glaubt ihr, dass das Thema noch irgendwo hin führt? :roll:
Gruß
Matthias

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Seppuko
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Seppuko » Fr Jun 22, 2018 9:28

Das hat inzwischen nichts mehr mit Glauben sondern mit Wissen zu tun. Das führt garantiert zu nichts mehr ausser persönlicher Erheiterung :lol:

Volker Ebensberger
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Volker Ebensberger » Fr Jun 22, 2018 10:40

:lol: Stimmt.

Wobei mich das mit den Pellets schon interessieren würde. Auch wenn vermutlich wieder nichts vernünftiges dabei rüber kommt :cry:
Gruß Volker
(Mitglied des DGHT und DV-TH)

Ich grüße jeden der mich mag und der, der mich nicht mag kann mich gern haben

Don Pedro
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Don Pedro » Fr Jun 22, 2018 12:59

Ich verstehe natürlich, das Matthias in Erwägung zieht, das hier zu beenden. Vielleicht könnte man es aber einfach in's Plauderforum verschieben, immerhin besteht Unterhaltungswert.

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