Phänotyp Ultramel

Hier könnt Ihr Eure Tiere, Nachzuchten oder zu erwartende Nachzuchten mit Bild vorstellen und es können Fragen zu den vorgestellten Tieren gestellt werden.
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Köpyianer
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Köpyianer » Mi Jun 20, 2018 19:44

och, deinen Beitrag hatte ich zunächst ganz übesehen...

Ne, wirklich, bin auf eine Promotionseinladung in systematischer Theologie nicht eingegangen, wollte lieber in Arbeit und Brot kommen (was ich auch recht gut gekommen bin.). Jetzt studiere ich an der Fernuni nebenberuflich Mathe und Info, nicht ohne Erfolg, aber auch nicht gerade zügig.

Bücher in der Terraristik: Was kann schon wirklich schaden? Aber noch einmal - vllt. geht ja noch einmal einer darauf ein - das mit dem Habitat, das Paradigma, von dem ich sprach (Höhe des Terras, dt. Normen vs. amerikanische Züchtererfahrungen (Fortpflanzung und Fressverhalten)), das gibt eben doch zu denken, wenn ja noch nicht einmal die Grundlagen der Tierhaltung ausdiskutiert sind, die Fakten aber doch eine klare Richtung vorgeben. Ich denke, da wird dann eben doch mehr polemisiert gegen die pösen, pösen kommezorientierten, tierquälenden Züchter, die einfach nicht Recht kriegen sollen.
Bequeme Antwort,
man, man, jetzt diese Unterstellungen! Ich wäge gerne die Empfehlungen von youtubern wie terra serpentes, der unschwer vllt. dreimal so viel Erfahrung + Buchwissen wie du hat, ab mit den Aussagen von anaconda dreams usw.

Aber ich gebe das mit dem Kletterbaum für das Jungtier auf, mein (viel zu großes, jungschlangenfeindliches) Terra bietet genug für den Erkundungstrieb.
anaconda dreams
(Sonja?) lässt ihr Tier übrigens auch ausgiebig die Wohnung erkunden.

Köpyianer
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Köpyianer » Mi Jun 20, 2018 19:50

Volker Ebensberger hat geschrieben:
Mo Jun 18, 2018 5:44
Köpyianer hat geschrieben:
Mo Jun 18, 2018 3:53

Ja, suche noch nach dem youtube-link.... "Furchtbar" muss das Tier wohl drunter leiden, ja, das erläutere mal.
Himmel, da empfiehlt man dir wenigstens ein Buch zu lesen und was machst du? Sucht bei Youtube :roll:

Hast du schon mal einen Unterricht gesehen der ausschließlich aus Youtube besteht? Nein, warum wohl nicht?

Aber wenn du schon an Legasthenie leidest, schau dir ReptilTV an, in einer Folge macht Stefan "jagt" auf den regius in seinem natürlichen Habitat. Ich denke nicht das du dort einen im geäst rumhängen siehst.


Im übrigen sehe ich die Diskussion als Zeitverschwendung an, ich stufe dich als Beratungsresdent ein, der nur hört was er hören will und eh macht was er will. Ich bin raus, auch wenn mir das Tier leid tut :-(

PS:
Köpyianer hat geschrieben:
Mo Jun 18, 2018 3:53
[....] ja, das erläutere mal.
Nicht wir sind es, die Rat suchen, außerdem ist es oft genug gesagt worden.

LIEß ENDLICH
Ich denke, ich werde hier missverstanden. Ich möchte aus meinem Erdpython keinen Chondro machen, aber ich denke, ich bin soweit richtig informiert, wenn ich sage, dass Jungschlangen eben gerne noch "klettern" (auf Köpyniveau eben) und später als schwere Schlange sich vermehrt mit dem Boden anfreunden. Das passt zu meiner Schlange wunderbar, welche ihre wetbox beständig meidet und immer in diesen Spalten meiner Heat-Panels herumlungert - oben unter der Decke.

Köpyianer
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Köpyianer » Mi Jun 20, 2018 20:22

LIEß ENDLICH
[/quote]

Jetzt, verstehe ich! Ein Mitglied des DGHT! Ja, wenn da einer wie ich kommt und den deutschen "DIN-Normen" die Erfahrungen kommerziell orientierter amerikanische Züchter als Korrektiv empfiehlt, muss ja so einer hochgehen.

Hallo, DU bist entlarvt. Alleine, dass da überhaupt nicht auf die Sache eingegagen wird, weil die pösen, pösen Züchter-Amerikaner nämlich tatsächlich akademischen, deutschen Herpetologen ganz empfindlich auf den Schlips getreten sind.

hopeless: Prop you ego, plz!

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Tobiaskondaschwanz
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Tobiaskondaschwanz » Mi Jun 20, 2018 20:24

Ich verweise auf mein altes Posting bei dem ich auf das Klettern und deine völlig falschen Interpretationen zu besagten Postings anderer schon etwas schrieb.

"man, man, jetzt diese Unterstellungen! Ich wäge gerne die Empfehlungen von youtubern wie terra serpentes, der unschwer vllt. dreimal so viel Erfahrung + Buchwissen wie du hat, ab mit den Aussagen von anaconda dreams usw."

Das meinst du doch nicht ernst oder? Ich habe besagten Kanal schon gesehen und musste oftmals den Kopf schütteln, teilweise so heftig das es mir fast den Kopf von den Schultern geschleudert hat.

Aber schön zu wissen das du weisst wer hier welches Buch gelesen hat und wer besagte Bücher verstanden oder gar angenommen hat.

Ich denke man kann diesen Kindergarten hier beenden.

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Seppuko
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Seppuko » Mi Jun 20, 2018 21:07

Um mal auf die Zuchterfolge der Amerikaner einzugehen.... wenn du in ner Zelle steckst aus der deine Sch***e raus genommen wird und du alle paar Tage was zu fressen bekommst und dann steckt man dir ein Weib hinzu was bleibt dir außer zu v*geln denn bitte noch anderes übrig. Volker hast du jetzt wirklich bitter entlarvt, der ist nämlich der Din Obervorstand vom DGHT der genau festlegt wie..... BULLSHIT! das einzige was du hier entlarvt hast ist das du überliest wenn auf deine Fragen und Äußerungen eingegangen wird um dann wieder mit irgendeinem Mist ohne Gehalt oder Verständnis der Sache von dir zu geben. Absoluter Bockmist... schau dir auf YT noch ein bisschen Brian Barczyk und Co. an und schaff dir keine weiteren Tiere an!

Gruß

Sascha

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Matthias
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Matthias » Mi Jun 20, 2018 22:33

Hallo,
Köpyianer hat geschrieben:
Mi Jun 20, 2018 20:22
Ein Mitglied des DGHT! Ja, wenn da einer wie ich kommt und den deutschen "DIN-Normen" die Erfahrungen kommerziell orientierter amerikanische Züchter als Korrektiv empfiehlt, muss ja so einer hochgehen
Das ergibt keinen Sinn. Nur weil Volker Mitglied in einem Verein (die DGHT) ist, ist er weder allwissend, noch impliziert die Mitgliedschaft eine Feindschaft gegenüber der Haltung in anderen Teilen der Welt.
Köpyianer hat geschrieben:
Mi Jun 20, 2018 20:22
Alleine, dass da überhaupt nicht auf die Sache eingegagen wird, weil die pösen, pösen Züchter-Amerikaner nämlich tatsächlich akademischen, deutschen Herpetologen ganz empfindlich auf den Schlips getreten sind.
Dir ist bewusst, dass Herpetologie und kommerzielle Tiervermehrung zwei verschiedene Berufsfelder sind?
Seppuko hat geschrieben:
Mi Jun 20, 2018 21:07
Volker hast du jetzt wirklich bitter entlarvt, der ist nämlich der Din Obervorstand vom DGHT
Nö ist er nicht :lol:
____________________________

Deine Fragen wurden mehr als einmal beantwortet und auf Wissenslücken hingewiesen, die zu Fehlinterpretationen führten und führen. Das Problem ist, dass dir die Antworten nicht gefallen und du krampfhaft versuchst eine Bestätigung für dein Vorhaben zu bekommen.
Gruß
Matthias

Köpyianer
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Köpyianer » Do Jun 21, 2018 1:23

Seppuko hat geschrieben:
Mi Jun 20, 2018 21:07
Um mal auf die Zuchterfolge der Amerikaner einzugehen.... wenn du in ner Zelle steckst aus der deine Sch***e raus genommen wird und du alle paar Tage was zu fressen bekommst und dann steckt man dir ein Weib hinzu was bleibt dir außer zu v*geln denn bitte noch anderes übrig. Volker hast du jetzt wirklich bitter entlarvt, der ist nämlich der Din Obervorstand vom DGHT der genau festlegt wie..... BULLSHIT! das einzige was du hier entlarvt hast ist das du überliest wenn auf deine Fragen und Äußerungen eingegangen wird um dann wieder mit irgendeinem Mist ohne Gehalt oder Verständnis der Sache von dir zu geben. Absoluter Bockmist... schau dir auf YT noch ein bisschen Brian Barczyk und Co. an und schaff dir keine weiteren Tiere an!

Gruß

Sascha
äh, ne habe ich weder so geschrieben noch so gemeint, er treibt mit dem Zeug für meinen Geschmack nur etwas zu viel Götzendienst: Als hätten die das letzte Wort.

Jetzt sprechen wir es aber mal aus: Rackhaltung: Jau, sehr wissenschaftliche Schlussweise, wenn das bei dir so wäre, dann ... Für mein Tier wäre das allerdings dann doch zu extrem, ohne Erfahrung damit zu haben. Die Höhe meines Terras aber bleibt definitiv bei 60cm! Es geht aber außerdem noch um einen, wenn nicht DEN Indikator für Gesundheit und Wohlbefinden, vllt für dieses in der Tierhaltung auch allgemein: die Futterannahme. Der Köpy der "deutschen Din-Norm" wurde jahrelang als Futterspezialist und damit häufig als Anfängerschlange für jedermann relativiert (gegenüber den wilderen Boas, den nicht wählerischen "Fressmaschinen"). Nun, das Ende vom Lied nach dem amerikanischen upgrade, mit dem sich die moralisch überlegen fühlende, besserwisserische deutsche 1xSchlangenlänge x 0,5 x .... ....-Fraktion geschlagen geben muss, ist, dass eben in einem zu hohen Terra, oder Terra, das nicht "voll" genug ist (vgl. anakonda dreams) die Tiere weit schlechter ans Futter gehen.
Noch einmal: Deswegen meine Vorsicht vor dem Althergebrachten. Denkt doch mal an die Cholesterinlüge in der Medizin usw., man kann da Promotion über Promotion drüber schreiben oder lesen und beschränkt sich doch nur darauf Dumpfbacke zu bleiben.

Anderes: Schlangen sind Einzelgänger, auch zwei Mädels halte nicht zusammen. Ich habe online einfach nur Beobachtungen hierzu gesammelt, die dieses Dogma in Frage stellen. Und weil das alles nur privat ist, muss es unwahr und dilettantisch sein. Was bitte beobachtet und schließt denn ein Wissenschaftler hier besser, der so langjährig vllt gar nicht an die Sache herangeht und zudem auch recht grob über den Artenkreis Reptilien allgemein verallgemeinert, weil das ja so elegant ist?

Erinnere mich noch daran, wie vor Jahren ein australischer Haudegen das ach so erforschte Jagdverhalten der Krokos etwas präzisierte: Plätschern am Ufer ist der Auslöser für das Apettenzverhalten des gepanzerten Tods... oioioi, der Mann musste um die edlen Habilitierten zu überzeugen dann in einem winzigen Becken ins Wasser kriechen und an einem darin lauernden Kroko vorbeitauchen, um zu beweisen, dass er recht hatte, er tat das mehrmals.

Hören wir auf.

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jotpedepunkt
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von jotpedepunkt » Do Jun 21, 2018 8:38

[/quote]
Hören wir auf.
[/quote]

Nach dem unausgegorenen Blödsinn, den Sie da von sich geben, sicherlich der beste Ihrer Beiträge.

mfg
jotpede

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Seppuko
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Seppuko » Do Jun 21, 2018 8:52

Ich kann mich jotpede nur anschließen. Da der komplette Wissenschatz auf "fundierten Beobachtung" von YT Channels und dem mangelnden Wissen von strukturierten Terrarien geprägt ist wird es ab hier sicher bloß noch peinlicher.

Volker Ebensberger
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Re: Phänotyp Ultramel

Beitrag von Volker Ebensberger » Do Jun 21, 2018 9:42

Köpyianer hat geschrieben:
Mi Jun 20, 2018 20:22
Jetzt, verstehe ich! Ein Mitglied des DGHT! Ja, wenn da einer wie ich kommt und den deutschen "DIN-Normen" die Erfahrungen kommerziell orientierter amerikanische Züchter als Korrektiv empfiehlt, muss ja so einer hochgehen.
Ich bin nicht wegen einer DIN Norm "hochgegangen", sondern weil du einen Baum zum klettern reinstellen willst!

Mein erstes Terrarium für den regius war auch der DIN entsprechend 60 cm hoch und musste feststellen das es bei den erbärmlichen Kletterkünsten des Pythons besser ist nicht so hoch zu bauen. Deshalb habe ich nach einem langen Austausch mit erfahrenen Züchtern die nächsten nur noch 40cm gebaut und sehr gute Erfahrungen damit gemacht.
Ein Terrarium in Zimmerhöhe halte ich nicht nur für unnötig sondern auch gefährlich für das Tier. Man kann ein Jungtier auch anders beschäftigen als mit Klettermöglichkeiten zb. durch ein wildstrukturiertes Terra in dem sie viel zu erkunden hat..
Auch deine Futterpellets kann ich nicht deuten, gibt es mittlerweile Mäusepellet? Wenn ja, wirst du dich schwer tun einen Köpy dazu zu bringen sie zu fressen. Die haben schon bei Frostfutter Probleme.

Nicht alles was vom DGHT kommt entspricht meiner Meinung, aber nur meckern bringt nichts, nur beitreten und aktiv mitgestalten.
Gruß Volker
(Mitglied des DGHT und DV-TH)

Ich grüße jeden der mich mag und der, der mich nicht mag kann mich gern haben

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