Das Becken meiner Strumpfis

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berlin84
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Beitragvon berlin84 » Mi Feb 22, 2012 0:40

@Tanio : ich habe mir deinen Beitrag durch gelesen. Ich verstehe auch was du sagst , trotzdem finde ich das man Schlangen nicht mit Affen vergleichen kann genaus so wenig wie du die Bedürfnisse mit einer Maus und mit einen Guppy vergleichen kannst.

Du schreibst selber das du die Tiere nicht hälst bzw gehalten hast , weißt es dann aber aus deiner Sicht besser. Woran machst du es fest ? Und wenn bitte nur auf diese Art bezogen. Wo sind dann dort deine Eignen Erfahrungen über Strumpfbandnattern. Dann teile sie mir bitte mit.

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Exotenhausholzhausen
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Beitragvon Exotenhausholzhausen » Mi Feb 22, 2012 0:58

@berlin,

schon klar, Du willst es nicht verstehen. Ich schrieb ja, es ist ein Extrem aber wenn man Parallelen zu sehen will, kann man sie auch durchaus auch sehen.

Ich will nicht arrogant oder hochnäsig sein aber im Laufe der letzten 22 Jahre habe ich genug Schlangen gehalten und anderer Haltungen sehen können, dass ich mir, wenn ich weiß dass es bewegungsfreudige Tiere sind auch selber ein Bild und meine dazu passende Meinung bilden kann oder willst Du dies anzweifeln?
Manche Halter wunderten sich bei einer geräumigeren Haltung, passenden Beleuchtung usw. wie sich ihre Tiere dann doch anders geben.
Ich schrieb auch eindeutig, dass es meine persönliche Meinung und mein Empfinden wiederspiegelt, nicht mehr und nicht weniger!
Wenn Du meinst, dass dieses Terrarium ausreichend ist, selbiges gilt für Fabian, dann ist dies euer gutes Recht, wenn jemand von euch meinen sollte, da passt nochmals ein Pärchen rein, dann wäre dies auch euer Recht...
Ist wie mit der Rackhaltung, die muß man tolerieren aber trotzdem nicht gut finden, dazu hat Fabian auch mal eine sehr guten Satz geschrieben, den man hier genauso gut zitieren könnte...

Seis drum, es ist / sind Dein und nicht mein Tier(e) / Gewissen und jeder betreibt sein Hobby für sich.

Delakai

Beitragvon Delakai » Mi Feb 22, 2012 1:45

@Delakai : " nur die Größe ist nichtmal mehr grenzwertig sondern einfach zu klein " nach dem Motto Rache ist Blutwurst ? Stimmt habe überlesen das du Strumpfbandnattern hälst und Jahre lang gehalten hast. Kannst aber jut nach quasseln


Rache ist Blutwurst? Meinst du allen Ernstes, ich begebe mich auf ein Niveau herab, dass ich argumentarisch Rache an dir nehme? Ich glaub, du solltest wirklich etwas erwachsen werden.
Ich hab die Tiere nicht "jahrelang" gehalten, musste ich auch nicht um zu bemerken, dass die Tiere einen enorm hohen Bewegungsdrang haben. Und selbst mein 120er Becken war für das Paar zu klein, weshalb ich sie auch wieder abgegeben hatte, da ich zur damaligen Zeit nicht mehr Platz zur Verfügung hatte. Mir geht das Wohl der Tiere nunmal vorrangig und wenn ich dies nich gewährleisten kann muss ich mich nach einem neuen Halter für die Tiere umsehn. Und das hat auch nichts mit nachquasseln zu tun, denn wenns nach dem ginge quasselst du auch gerade das nach, was Hallmen in seinem Buch publiziert hat ;)

@Fabian:
20 cm mehr Bewegung ändert kaum etwas am Bewegungsdrang der Tiere


Nun könnte man kleinkariert sein und auch sagen, 20 cm weniger macht ihnen also auch nix aus, weils eben "nur" 20 cm sind. Ich denke, 20 cm in der Länge und 10 in der Tiefe bringen durchaus etwas, sonst würde man ja nicht dieses Maß statt 100x50 wählen oder?
und größere Lampropelten, brauchen kleinere Becken ( weil inaktiver ) ?
- mal interessehalber


erklär mir mal bitte diesen Satz. Entweder steh ich grad auf der Leitung oder kapier ihn grad einfach so nicht.

Letztendlich ist es wie es Tanio gesagt hat
Seis drum, es ist / sind Dein und nicht mein Tier(e) / Gewissen und jeder betreibt sein Hobby für sich.

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Uwe Justinek
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Beitragvon Uwe Justinek » Mi Feb 22, 2012 3:28

Moin,
nexxus hat geschrieben:Die genannten Autoren wissen auch wovon sie schreiben!

Wie bereits geschrieben habe, finde ich das Buch fachlich gelungen und bezweifle auch nicht die Kompetenz der Autoren. Wie bei jedem Buch gibt es Passagen, die ich trotzdem nicht verstehen kann.

Zitat aus Strumpfband-Nattern von Martin Hallmen und Jürgen Chlebowy, erschienen im Natur und Tier Verlag, Seite 40:
Für zwei ausgewachsene Zuchtpaare in Gemeinschaftshaltung verwenden wir Terrarien mit den Maßen 80-90 x 50 x 40 cm (L x H x B)
Zitat Ende

Auch wenn die Autoren wissen wovon sie Schreiben, kann ich diese Haltung nicht nachvollziehen und werde sie auch nicht praktizieren, nur weil es in einen Buch von guten Autoren steht. Das danach für ein Pärchen 100 x 50 x 50 mehr als großzügig ist, ist mir dann auch klar. Wobei nochmals, ja das Becken ist nicht zu klein, bewegt sich meiner Meinung nach auf die Grenze zu, daher mein „grenzwertig“.

berlin84 hat geschrieben:Aber finde ich lustig , da halte ich mich an die empfohlen Richtlinien , richte das Terraium gut ein für die Tiere und trotzdem wird hier gemeckert.

Nochmals, da ich der erste war der dein Becken als „grenzwertig“ bezeichnet hat. Ich denke wir sind hier in einem Diskussionsforum und sollte dem Meinungsaustausch dienen. Weshalb fühlst du dich sofort angefeindet und meinst das gemeckert wird? Ohne unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen keine Diskussion und diese sind es doch, die wir hier suchen oder? Was bringt es dich weiter, wenn du nur Positives hören möchtest? Dann benötigen wir hier keine Antworttextfunktion mehr, dann würde der berühmte „Like-Button“ vollkommen ausreichen.

Gruß Uwe, der auch Thamnophen hält

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Frank
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Beitragvon Frank » Mi Feb 22, 2012 4:04

NeFeRuAnNa hat geschrieben:Naja, mit drei Jahren wird es jetzt aber soweit sein. Möchtest du dem Weibchen das Risiko von bis zu zwei Trächtigkeiten pro Jahr zumuten?


es "hätte" schon nach dem 1. Jahr soweit sein können ;-) und es gibt ganz sicher kein Risiko einer zweiten Trächtigkeit bei einem normalen Jahres- Zyklus ;-)

berlin84:

Bist du dir sicher das dein Becken 100 x 50 x 50cm hat ? ich irgendwie nicht..............

LG, Frank

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Beitragvon NeFeRuAnNa » Mi Feb 22, 2012 7:33

Frank hat geschrieben: es "hätte" schon nach dem 1. Jahr soweit sein können ;-) und es gibt ganz sicher kein Risiko einer zweiten Trächtigkeit bei einem normalen Jahres- Zyklus ;-)

Das stimmt, im "schlimmsten" Fall hätte es auch da schon passieren können.
Ich bilde mir ein, schon öfter von zusätzlichen Herbstpaarungen gelesen zu haben. Wenn ich da was falsch verstanden habe, klär mich bitte auf.

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nexxus
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Beitragvon nexxus » Mi Feb 22, 2012 8:48

erklär mir mal bitte diesen Satz. Entweder steh ich grad auf der Leitung oder kapier ihn grad einfach so nicht.



Ich weiß ja nicht was in die gezeigten Becken deiner Nordamerikaanlage reinkommt und wie Groß die Tiere sind, aber riesig sehen die Becken jetzt auch nicht aus ;-) , oder werden die später auch noch verändert?

Ich will nicht arrogant oder hochnäsig sein aber im Laufe der letzten 22 Jahre habe ich genug Schlangen gehalten


Moin Tanio,

deine Beiträge sind ja auch sachlich und du stellst ja auch immer Bezüge zu deinen Erfahrungen her, somit sind diese auch immer interessant. Es ist ja immer erstrebenswert, wenn Meinungen aufeinander treffen und durchdacht werden - nur so kann man sie ja revidieren.
Früher wurden Thamnophen meist zu feucht gehalten und ausnahmslos mit Fisch gefüttert, dank einiger Pioniere ( auch hier aus dem Forum ) hat sich ja eine andere Erkenntnis zur Haltung durchgesetzt.

Mich nervt aber die Tendenz mancher Threads, wo wirklich das Haar in der Suppe gesucht wird. Meinungsaustausch hin - oder her !
Mancher sollte sich mal an seine Anfänge besinnen und fragen, ob man selbst alles Richtig gemacht hat und wie man dann antwortet. Gerade wenn es Aasgeier Charakter hat ...

Ich denke so manch Halter von nervösen Schlangen wird auch bestätigen können, dass die sonst recht nervösen Tiere sich in tiefer gebauten Terrarien doch ruhiger verhalten.


Natürlich ist das so, merkt man gerade bei Tieren mit ordentlicher Schlagdistanz ...

Zitat aus Strumpfband-Nattern von Martin Hallmen und Jürgen Chlebowy, erschienen im Natur und Tier Verlag, Seite 40:
Für zwei ausgewachsene Zuchtpaare in Gemeinschaftshaltung verwenden wir Terrarien mit den Maßen 80-90 x 50 x 40 cm (L x H x B)


Keine Ahnung warum die das so schreiben, es wird aber von 2 Zuchtpaaren geschrieben. Vielleicht beziehen sich die Autoren, in der Größe auf die Fortpflanzungsperiode und nehmen kleinere Becken zum Stimulus.

Die meisten Angaben weisen 1*0,5*0,5 oder 120*0,6*0,6 in der Literatur auf und machen je nach Art, mehr oder weniger Sinn.

Gruß Fabian

Mir persönlich fehlt hier aber, wie sie den Bewegungsdrang der Tiere, mit ihren kleineren Maßen im Einklang bringen.


Hallo Uwe,

man sollte etwas bedenken...

Bei solchen Tieren,die schnell und hektisch agieren bedeuten 20 cm nahezu keinerlei Änderung, da es ungefähr 1 sek in der Flucht ausmacht, bevor sie dann später vor die Wand knallen,bei 150 cm oder halber Körperlänge könnte man tatsächlich von einem Zugewinn sprechen ...
Thamnophen streifen halt gerne durch die Terrarien, um ihren Bewegungsdrang Rechnung zu tragen...
All truths are easy to understand once they are discovered; the point is to discover them.

sui
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Beitragvon sui » Mi Feb 22, 2012 10:00

Ich denke das Becken wirkt etwas klein, da die auf dem Foto abgebildete Schlange links vor dem Ausläufer der Rückwand liegt, was den Effekt noch einmal verstärkt. Dadurch wirkt das Terrarium als hätte es eine Tiefe von 30 cm. Die Einrichtung ist jedenfalls gelungen, da hat sich jemand ganz offensichtlich Mühe gegeben. Anstatt dies endlich mal zu würdigen wird sofort - business as usual - beharrlich nach dem obligatorischen Makel gesucht.

Der TE hält sich an die Vorgaben eines Fachbuches, mehr kann man von ihm nicht verlangen, da er die Terraristik meines Wissens als Hobby betreibt. Persönliche, dem Fachbuch entgegenstehende, Erfahrungen können ja gerne mitgeteilt werden, aber es darf doch niemand erwarten, dies sei der Weisheit letzter Schluss.

Ich würde wirklich gerne einmal ALLE Terrarien der User hier sehen, da gäbe es sicherlich genug, die man als zu klein, zu spartanisch eingerichtet, unzureichend beleuchtet, zu schlecht gesichert ansehen könnte.
Insofern gebe ich Nexxus recht, man braucht sich nicht wundern, wenn hier bald niemand mehr Bilder einstellt, der kein Masoschist ist.

Schöne Grüße

Martin

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Uwe Justinek
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Beitragvon Uwe Justinek » Mi Feb 22, 2012 11:20

Moin,
nexxus hat geschrieben:Mich nervt aber die Tendenz mancher Threads, wo wirklich das Haar in der Suppe gesucht wird. Meinungsaustausch hin - oder her !
Mancher sollte sich mal an seine Anfänge besinnen und fragen, ob man selbst alles Richtig gemacht hat und wie man dann antwortet. Gerade wenn es Aasgeier Charakter hat ...


Da stimme ich dir gerne zu, geht mir ebenfalls so.

nexxus hat geschrieben: Keine Ahnung warum die das so schreiben, es wird aber von 2 Zuchtpaaren geschrieben. Vielleicht beziehen sich die Autoren, in der Größe auf die Fortpflanzungsperiode und nehmen kleinere Becken zum Stimulus.

Nein, leider nicht, der gesamte Abschnitt aus dem das Zitat stammt, bezieht sich auf die Terrariengrößen im Bezug zur Haltung.
Deshalb habe ich aus diesen Teil zitiert, um zu zeigen das man auch in einem guten Buch, das Mitdenken nicht vernachlässigen sollte und nicht alles ohne zu hinterfragen hinzunehmen.


nexxus hat geschrieben: Bei solchen Tieren, die schnell und hektisch agieren bedeuten 20 cm nahezu keinerlei Änderung, da es ungefähr 1 sek in der Flucht ausmacht, bevor sie dann später vor die Wand knallen, bei 150 cm oder halber Körperlänge könnte man tatsächlich von einem Zugewinn sprechen ...
Thamnophen streifen halt gerne durch die Terrarien, um ihren Bewegungsdrang Rechnung zu tragen...

Klar, 5, 10, 20 cm machen den Kohl nicht fett und nur der TS kann seine Tiere beobachten und seine Rückschlüsse ziehen. Er hat ja auch bereits Rückschlüsse gezogen und sein Becken umstrukturiert, so das seine Tiere bessere Rückzugsmöglichkeiten haben. Auch sehe ich einen großen Mehrwert in gut strukturierten Terrarien, als in reiner Größe des Beckens.

Hallo Martin,
sui hat geschrieben:Ich denke das Becken wirkt etwas klein, da die auf dem Foto abgebildete Schlange links vor dem Ausläufer der Rückwand liegt, was den Effekt noch einmal verstärkt.

Nichts anderes habe ich gesagt, halt nur mit anderen Worten. Daraus hat sich halt eine Diskussion entwickelt, die solange sie sachlich geführt wird auch nicht schadet und wenn weiterhin das Becken als solches, dabei nicht in den Hintergrund gerät.

sui hat geschrieben: Die Einrichtung ist jedenfalls gelungen, da hat sich jemand ganz offensichtlich Mühe gegeben. Anstatt dies endlich mal zu würdigen wird sofort - business as usual - beharrlich nach dem obligatorischen Makel gesucht.

Die Einrichtung hat keiner kritisiert, sondern wurde von allen für gut gelungen gewürdigt.

sui hat geschrieben: Ich würde wirklich gerne einmal ALLE Terrarien der User hier sehen, da gäbe es sicherlich genug, die man als zu klein, zu spartanisch eingerichtet, unzureichend beleuchtet, zu schlecht gesichert ansehen könnte.
Insofern gebe ich Nexxus recht, man braucht sich nicht wundern, wenn hier bald niemand mehr Bilder einstellt, der kein Masoschist ist.

Ich habe einige meiner Terrarien im Bild vorgestellt. Nicht weil ich ein Masochist bin, ich habe dabei sicherlich auch auf Zustimmung gehofft. :oops: Der Hauptgedanke jedoch lag in den Wunsch weitere Anregungen für noch bessere, schönere Becken zu erhalten.
Gruß Uwe

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Exotenhausholzhausen
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Beitragvon Exotenhausholzhausen » Mi Feb 22, 2012 11:59

Guten Morgen zusammen,

@Fabian,
ich hoffe nicht, dass Du mich mit dem Aasgeiercharakter meintest, den dies fände ich sehr unpassend.

Zur Teils veralteten Fachliteratur, genau hier liegt doch der Hund begraben, sicher ist nicht alles falsch was in den alten Auflagen zu lesen ist, dennoch hat sich im Läufe der Zeit gezeigt, dass zum Beispiel früher als unhaltbare geltende Tiere inzwischen in Unmengen nach gezogen werden.
Nur um das Thema mal etwas breiter zu fächern Chamäleon calyptratus genannt.

Was die Größe des hier toll eingerichteten Terrariums betrifft ist es aber eben auch wenn es zig Male in der Fachliteratur so vorgeschlagen wird für mich persönlich viel zu klein eben genau im erst mal nur optische Größenvergleich der offen liegenden Schlange ( von Zweien) zur optisch zu sehenden Tiefe und Länge.

Martin hat ja auch geschrieben, das es eher nach 30 und nicht nach 50 cm Tiefe geht.
Frank als sehr erfahrener Strumpfbandnatternhalter meint auch dass das Terrarium nicht die Abmase haben kann und ich denke, er wird hier von den Schreibern die tatsächlich meiste Erfahrung mit genau solchen Arten haben.

Ich persönlich finde auch, dass hier in dem Thema bisher nur sachlich geschrieben wurde und der Themenstarter auch keinen Grund hat, sich hier ans Bein gemacht zu fühlen.
Alle schreiben ja, dass das Terrarium toll und optisch nicht überladen eingerichtet wurde nur dass es eben zu klein aussieht, mehr wird nicht moniert!
Und Martin, selbst Du hast dies ja geschrieben.

Für mich persönlich ist die bemängelte Größe auch eben nicht ein Haar in der Suppe suchen, nein es springt einem in diesem Falle direkt ins Gesicht.
Ich für meinen Teil würde solch sehr agile Tiere auf einer Grundfläche von eben 150 auf 70 cm halten wollen, wenn ich diese Art halten würde, dann aber die Gruppe auch vergrößern.

Aber um es nochmals zu schreiben, meine Beiträge sind meine persönliche Meinung und wie ich die Haltung umsetzen würde.
Ich bin generell eher ein Freund von größeren und gut durchstrukturierten Terrarien dennoch habe ich noch nie meinen persönlichen Geschmack und meine Haltung als das einzig Richtige angesehen.


@berlin, kannst Du uns vielleicht die Grösse des offen liegenden Tieres nennen.
Du hast ja geschrieben, dass Du die hier aufgeführte Kritik nicht als persönlichen Angriff wertest, dies wäre auch durchaus nicht richtig!


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