Terrarium meiner Lampropeltis triangulum sinaloae

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Smokinaces
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Beitragvon Smokinaces » Mo Feb 11, 2013 18:45

Thema Bodengrund.
Ab in Wald mit Eimer und Schaufel. Zu Hause nach ungewünschten Gästen durchgucken und ab ins Becken. Kann man auch mit der Rinde mischen.
Als Einrichtung einfach totes Holz nehmen. Diese Weinreben kosten unnötig Geld.
Und Pflanzen gibts beim Baumarkt oder Gärtnerei, falls im Wald nix findest. Sparst ne Menge Geld und kriegst nen natürlicheres Aussehen im Becken.

Natürlch alles Gesammlte vor dem Einsetzen reinigen. Nicht das du dir iwelche Viecher einlädst.

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vampyr
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Beitragvon vampyr » Mo Feb 11, 2013 21:34

Hier mal eine kleine Anregung, wie es aussehen könnte:

http://www.youtube.com/watch?v=sT76EXYXW8I

http://163.238.8.180/~ruane/images/sinaloan.jpg

Gruß vampyr
If you can't stand the heat, get out of the kitchen :evil:

steki
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Beitragvon steki » Do Feb 14, 2013 9:20

Hallo!

Also, als Lampropelten-Halter sage ich dir wie meine Vorredner auch: Das Terrarium ist noch zu nackig. ;-)

Zunächst natürlich ist es teilweise auch Geschmacksache: Der eine bevorzugt Glas, der andere OSB, der nächste Kunststoff als Baustoff. Ob man nun eine Rückwand macht oder es blank lässt, ist wirklich Geschmacksache! Ich persönlich gestalte für die Glasterrarien immer einer Styropor-Rückwand mit Ablagen im Fels-Design und in meinen OSB-Terrarien schraube ich erst Ablagen rein und dann streiche ich alles mit Farbe-Sand-Gemisch, damit es nicht mehr so nach Holz aussieht. Aber: immer umweltfreundliche und ungiftige Farben benutzen!!! Am besten die mit dem blauen Engel, bzw. "für Kinderspielzeug geeignet"! Rückwände bringen allerdings für das Tier immer zusätzliche Fläche, sind also schon zu empfehlen.

Für den Bodengrund ist Pinienrinde oder Rindenmulch in der Tat nicht schlecht, verwende ich auch. Ich mische es allerdings je nach Habitat meiner Tiere noch mit anderem Bodengrund, z.B. mit Walderde für meine Waldbewohner oder mit Sand für meine Wüsten- oder Steppenbewohner. Was sich auch bewährt hat, ist eine Schicht Laub! Ich sammle im Herbst immer eine Tüte voll trockenes Laub im Wald, trockne es richtig und streue es dann mit auf den Boden. Dann haben die Schlangen noch zusätzlich was zum verstecken.

Und dann natürlich Versteckplätze! Ein umgedrehter Blumentopf bringt die bei einer kleinen Lampropeltis wenig. Schlangen mögen Versteckplätze, bei denen sie zu allen Seiten Körperkontakt haben, also möglichst eng. Ein Blumentopf ist zu groß für eine sinaloae. Zumindest in den Ausmaßen auf deinen Bildern. Nimm etwas flachereres: Es gibt im Fachhandel Reptilienverstecke im Kunstfels-Design oder Korkeiche (teuer) oder du gehst (mal wieder) in den Wald oder den Garten und sammelst ein paar größere Rindenstücke, die du auf den Boden legst. Echte Pflanzen brauchst du nicht zwingend, darauf verzichte ich bei mir auch, weil die Tiere es irgendwie immer fertig bringen, die kaputt zu machen. Aber Kunstpflanzen tun es auch! Die sorgen zumindest für die nötige Deckung und das ganze wirkt etwas grüner!

Die Wasserschale erscheint mir ein wenig klein. Die sollte schon so groß sein, dass sich das Tier auch reinlegen kann. Tun Lampropelten zwar eigentlich eher nicht, aber anbieten sollte man es! Und tu den Stein da raus... ;-)

Allgemein muss ich zustimmen, das Tier sieht wirklich etwas zu dünn aus. Wie oft und womit fütterst du es und wie groß ist es ungefähr?

steki
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Beitragvon steki » Do Feb 14, 2013 9:27

Hab mir gerad nochmal die Fotos angeschaut...

Ich verwende bei mir im Terrarium überhaupt keine Steine wegen der Verletzungsgefahr. Wenn du welche einbringst, sei dir sicher, dass die nicht untergraben werden oder umfallen können!
Auch Lampropelten wühlen gern! Wenn dadurch ein Ast oder ein Stück Rinde umfällt, passiert nicht viel. aber ein Stein könnte das Tier bös verletzen oder sogar zerquetschen.

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