Erste Eigenpublikation:

Rezensionen und Diskussionen zu Fachartikeln und -büchern.

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4chondrofan3
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Erste Eigenpublikation:

Beitrag von 4chondrofan3 » Fr Okt 28, 2016 16:19

Hallo, ich wollte alle mal informieren, dass am 16.12. 2016 eine neue Terraria-Ausgabe mit dem Titelthema: Nordamerikanische Nattern erscheint, in der es auch wenn es der Name anders vermuten lässt, nicht um Lampropeltis, Pantherophis und co. geht, sondern um die weniger bekannten Gattungen wie Farancia und Regina- quasi ein wunderbares Weihnachtsgeschenk an alle Freunde der etwas selteneren Arten. Dies nahm ich nun zum Anlass, einmal meine eigene kleine Zusammenfassung über die Ernährung von Seminatrix pygaea zu verfassen und hier in diesem Forum einzubringen, und ich wollte euch mal fragen, was ihr von meinem ersten kleinen Niederschrift haltet, und ob ich das Talent hätte mal was über Schlangen zu verfassen. Jedenfalls lange Rede kurzer Sinn, hier folgt meine erste Publikation: Über die Ernährung von Seminatrix pygaea lassen sich dem Internet einige Informationen entnehmen, hingegen gibt es nur einige sehr wenige Informationen über die Ernährung dieser Schlange in der Fachliteratur, die auf die Ernährung von Seminatrix pygaea eingehen. Nach einigen Angaben, welche auf englischsprachigen Internetseiten entnommen werden können, umfasst das Beutespektrum von Seminatrix pygaea Fische, kleine Frösche als auch „tadpoles“. Nach der Definition der englischen Wikipedia-Seite bezeichnet das Wort „tadpole“ das Larvenstadium einer Amphibie, insbesondere das eines Frosches oder einer Kröte. Im Deutschen bezeichnet das Wort „tadpole“ also eigentlich eine Kaulquappe. Im englischen Sprachgebrauch bezeichnet das Wort „tadpole“ auch die Larven von Schwanzlurchen, an denen sich Seminatrix pygaea auch labt. In South Carolina wurde beobachtet, dass die schwarze Sumpfnatter bevorzugt Salamander frisst, insbesondere die Larven des „mole salamander“ (Ambystoma talpoideum). Und auch die aquatischen Amphibien Eurycea quadridigitata und Pseudobranchus striatus werden gefressen. ALLEN (1941) berichtet, dass diese Schlange „eels“ (Aale?) und „earthworms“ frisst. DOWLING geht jedoch davon aus, dass es keine Aale waren, die von Seminatrix pygaea verspeist wurden, sondern Pseudobranchus striatus axanthus. Er geht sogar so weit zu behaupten, dass Seminatrix pygaea sich gar nicht von Fischen ernährt. Da weder Elritzen (DITMARS, 1940) noch andere Fische, die im selben Aquarium wie die schwarze Sumpfnatter gepflegt wurden und auch im selben Habitat vorkommen, verspeist wurden. Des Weiteren wurden bei der unten erwähnten Untersuchung des Mageninhalts von 61 Individuen von Seminatrix pygaea keine Fische nachgewiesen. Nach KUNZ (pers. Mitteilung) und DITMARS (1940) werden, jedoch in Gefangenschaft aufgetauter Stint und Elritzen angenommen und gierig verspeist. Wir werden nun wieder auf Pseudobranchus striatus zurückkommen: Ein großer Pseudobranchus wurde bei DOWLING zwar gepackt aber schaffte es immer wieder der Schlange zu entkommen. Dies lässt DOWLING vermuten, dass nur Pseudobranchus geringerer Größe gefressen wurden. Auch Aalmolche der Gattung Siren und Amphiuma werden gefressen, sollte man den Angaben auf der englischsprachigen Wikipedia trauen. Der englischsprachigen Wikipedia und anderen Seiten zufolge, frisst Seminatrix pygaea auch „earthworms“(=Würmer) und „leeches“(=Egel). Da man, wenn man Wikipedia als Quelle verwendet, meist nur belächelt wird, und ich auch nicht allem, was auf dieser Seite steht, blind vertraue, recherchierte ich weiter und stieß auf einen Artikel. In diesem Artikel steht, dass aufgrund der Tatsache, dass keine Nahrungsaufnahme in der Natur beobachtet worden war, den Mageninhalt der Tiere untersuchte. 61 Mägen wurden untersucht, von diesen 61 waren 41 leer. Die restlichen zwanzig wurden untersucht, und die Ergebnisse werden hier geschildert: sechs Mägen enthielten Egel. Die meisten dieser Individuen enthielten einen großen Egel, nur ein Exemplar hatte drei kleine Egel verspeist. Fünf Tiere hatten semiaquatische Würmer (Oligochaeta) verspeist. Diese Würmer leben in der Nähe der Wurzeln von Wasserhyazinthen und an den Rändern von Seen, Teichen und Prärien. Drei der Schlangen enthielten zehn Würmer, und einige die wohl aufgrund der Verdauung nicht mehr gezählt werden konnten. Amphibien wurden ebenfalls von drei Tieren gefressen, zwei dieser Tiere enthielten Frösche (Acris gryllus dorsalis), das dritte Tiere enthielt eine Kaulquappe, möglicherweise auch von Acris. Der Mageninhalt der anderen sechs Tiere konnte aufgrund der fortgeschrittenen Verdauung nicht mehr identifiziert werden, es wird im Artikel davon ausgegangen, dass es sich um verdaute Egel und Würmer handelt. DITMARS (1907) berichtet, dass die gehaltenen Tiere die angebotene Nahrung, welche aus jungen Fröschen, Fischen, Würmern und Salamandern bestand, verweigerten. In einer späteren Arbeit (DITMARS, 1940) erwähnte er jedoch, dass die Tiere sollte ihnen ein Aquarium, welches mit einem Überschuss von Pflanzen ausgestattet ist, zur Verfügung gestellt werden, kleine Elritzen verspeisen. Im Gegensatz zu dieser Beobachtung, sind die Angaben des Artikels von DOWLING: Drei Individuen von Seminatrix pygaea wurden in einem großen Aquarium mit kleinen Elritzen über sechs Monate lang gepflegt, ohne dass die Schlangen auch nur einen einzigen Fisch fraßen. Das Aquarium war mit Wasserhyazinthen bepflanzt und wurde auch von Fundulus chrysotus, Gambusia affinis holbrooki und Jordanella floridae. Sie fraßen in dieser Zeit Egel, Kaulquappen (Acris) und Würmer, welche sie sogar während den Tagesstunden annahmen. Anderen Angaben zufolge soll Seminatrix pygaea auch Salamander (Desmognathus), Kröten (Bufo), Sonnenbarsche, Würmer und Elritzen fressen. Ein deutscher Halter berichtete mir hingegen, dass er sein Einzeltier von Seminatrix pygaea, das er seit drei Jahren pflegte und welches (und ab jetzt zitiere ich) „in einem „normalen“ Terrarium mit einer Badeschale, in der immer zwei Seemandelbaumblätter schwammen“ pflegte. Das Tier ernährte sich seinen Angaben nach von aufgetauten Stinten und seiner Meinung nach sei das einzige Problem an (gesunde) Tiere zu gelangen (KUNZ, pers. Mitteilung) DOWLING geht aufgrund der Tatsache, dass Tiere, die in den frühen Nachtstunden (20:00-22:00) gefangen wurden, wenig bis überhaupt keine Nahrung enthielten, während ein großer Anteil der Tiere, welche am Morgen oder frühen Nachmittag gefangen wurden, Nahrung enthielten, davon aus, dass Seminatrix pygaea hauptsächlich in der Nacht frisst. Dennoch gibt er auch zu, dass keines der Tiere so früh am Morgen gefangen wurde, als das man ausschließen könne, dass sie in den Morgenstunden gefressen haben. Da jedoch bei Nachtanbruch ein Anstieg der Aktivität sowohl bei gefangenen als auch bei wildlebenden Schlangen beobachtet wurde, sieht DOWLING seine Vermutung bestätigt. Nach DITMARS (1907) frisst und häutet sich Seminatrix pygaea unter Wasser, und nach DOWLING deutet das Verhalten in Gefangenschaft, auch daraufhin, dass dies der natürliche Lebensraum von Seminatrix pygaea ist. Meine Hauptquelle sind die STUDIES OF THE BLACK SWAMPSNAKE, SEMINATKIX PYGAEA(COPE), WITH DESCRIPTIONS OF TWO NEW SUBSPECIES von Herndon DOWLING, desweiteren bin ich KUNZ zum Dank verpflichtet, mit welchem ich mich über E-mail-Verkehr über Seminatrix pygaea schrieb. [Ende meiner Publikation] Bedauerlicherweise habe ich bislang keine Erfahrungen mit dieser faszinierenden Schlange gesammelt, falls jemand jedoch welche hat, so soll er sich bitte bei PN bei mir melden oder mir eine E-Mail schreiben, und auch bitte Bilder schicken! Wie fandet ihr das Ganze ? Würde mich über konstruktive Kritik freuen, und bin gerade auch dabei mehr über S. pygaea herauszufinden, das ist das Ergebnis von mehrstündiger Internetrecherche. Würde dann mal in so drei oder mehreren Jahren mal was an einen Verlag einschicken, habe aber Angst mich lächerlich zu machen, falls die Publikation schlecht ist :lol:

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Matthias
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Re: Erste Eigenpublikation:

Beitrag von Matthias » Fr Okt 28, 2016 20:14

Hallo,
nimms mir nicht übel, aber der Text ist absolut schlecht lesbar (hab ihn auch nicht zuende gelesen). Absätze und Unterüberschriften wie "Lebensweise", "Ernährung", "Haltung" usw. wären da sehr hilfreich. Am Ende wäre vllt noch eine vollständige Quellenliste toll.

Blamieren kannst du dich recht wenig. Du schickst es an einen Verlag, der z.B. Terraria oder Elaphe herausgibt und entweder es wird gedruckt oder eben nicht.
Gruß
Matthias

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X-atheris
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Re: Erste Eigenpublikation:

Beitrag von X-atheris » Fr Okt 28, 2016 21:03

Mir geht es so wie Matthias, habe angefangen zu lesen, nach dem 1. Drittel habe ich dann leider aufgegeben...
Den Charakter eines Menschen stellst Du daran fest, was dieser bereit ist für Dich zu tun, obwohl Du grade nichts für ihn tun kannst!

Spielverderber
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Re: Erste Eigenpublikation:

Beitrag von Spielverderber » Fr Okt 28, 2016 22:24

Ich schliesse mich an, ohne jegliche Formatierung unmöglich zu lesen, ohne dabei Kopfschmerzen zu kriegen.

Was ich mich gerade frage: was hat Dich motiviert über ein Thema zu schreiben, ohne jegliche eigene Erfahrung, weder theoretisch noch praktisch, einbringen zu können? Welchen Anspruch hast Du an Dich selbst mit diesem Text, wo Du sogar noch dazuschreibst, daß er lediglich auf "mehrstündiger Internetrecherche", primär einer einzigen Arbeit, basiert, plus einigen Mails mit Herrn K. Kunz?
Online verfügbare Quellen lesen und zusammenzufassen ist keine Kunst. Nach Berichten und Fotos anderer zu fragen, um diese Zusammenfassung ausbauen zu können, empfinde ich nicht als grundsätzlich falsch, ohne eigene Basis aber als unangemessen. Es bleibt ein schaler Beigeschmack. Wenn Dir dieses Thema so wichtig ist, solltest Du Dich um eigene Erfahrungen bemühen, und nicht darauf hoffen, die Erfahrung anderer unter Deinem Namen irgendwann publizieren zu können.

Die Idee, etwas über eine in der Terraristik seltene Art schreiben zu wollen, würde ich gern unterstützen. Vorausgesetzt, der Autor hätte etwas eigenständig zu schreiben.

4chondrofan3
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Re: Erste Eigenpublikation:

Beitrag von 4chondrofan3 » Sa Okt 29, 2016 7:52

Ok. Den Artikel über Seminatrix pygaea habe ich eigentlich nicht als Haltungsbericht aufgefasst. Er enstand vor mehreren Monaten als mein erster Versuch einer Seminararbeit. Mehrstündige Suche im Internet brachte mich schliesslich zu Dowlings und weiteren Artikel. Ich habe mehrere Wochen dann einen Text verfasst, in dem ich alles was ich über diese Natter finden konnte, zusammengefasst habe.
Mir fehlt es an praktischer Erfahrung, da es meines Wissens nach nur einen Halter dieser Tiere gibt und ich auch schlecht ins Ausland kann. Und meine Quellen sind auch Printmedien und Field Guides.
Da ich im Moment mit meiner Wohnsituation keine Schlangen pflegen noch nach Florida gehen kann, bin ich auf Literatur angewiesen, da es im Moment das Einzige ist was ich tun kann.
Der Grund für das Posten ist ja das die Seminararbeit dann öffentlich einzusehen ist und ich mich dann nicht nur mit Pseudonym sondern mit meinem echten Namen der Lächerlichkeit preisgeben würde.
Deswegen wurden auch die Literaurzitate angegeben um zu zeigen, dass das Geschriebene auf den Erfahrungen anderer beruht.
Diese Arbeit war eigentlich nur zur Ökologie der Sumpfnatter gedacht und um meinen Kursmitgliedern eine weitesgehend unbekannte Schlange vorzustellen über die es fast keine Hinweise im Deutschen gibt. Vielleicht ist dieser Spruch für eine derartige Situation passend: Gut gemeint heißt nicht gut gemacht.
Meine Absicht war es jedenfalls nicht mich an der Arbeit Anderer zu bereichern oder die Erfahrungen anderer unter meinem Namen zu publizieren.
Falls das doch so rüber kam tut es mir leid. Ich werde versuchen das Ganze in Zukunft besser zu machen und bedanke mich für die Kritik.

Spielverderber
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Re: Erste Eigenpublikation:

Beitrag von Spielverderber » Sa Okt 29, 2016 22:14

4chondrofan3 hat geschrieben:Den Artikel über Seminatrix pygaea habe ich eigentlich nicht als Haltungsbericht aufgefasst.
Ich auch nicht. Doch selbst wenn man "nur" etwas zum Beutespektrum schreiben möchte, sollte das -meiner Meinung nach- auf einer gewissen eigenen Erfahrung beruhen, und nicht nur auf Quellenangaben. So ist und bleibt es eine Zusammenfassung. Vielleicht habe ich aber auch nur eine ganz eigene Vorstellung davon, was eine EIGENpublikation ausmachen sollte.
4chondrofan3 hat geschrieben:Meine Absicht war es jedenfalls nicht mich an der Arbeit Anderer zu bereichern
Von bereichern würde sowieso nie die Rede sein können. Mir wäre jedenfalls noch kein Autor irgendeines kleinen -für triviale deutschsprachige Terraristikmagazine gedachten- Artikels bekannt, der damit ernsthaft Geld verdient hätte.

Ich vermisse in Deinem Text ausserdem ein paar grundlegende einleitende Dinge. Zum Beispiel eine kurze Beschreibung von Gattung und Art, die Erwähnung der Unterarten, des Verbreitungsgebietes, und ob vielleicht mit dem jeweiligen Verbreitungsgebiet das Beutespektrum variiert. Dazu muß man sich halt etwas tiefer in die Materie reinknien, das Resultat wäre dann aber auch keine Zusammenfassung mehr, sondern halbwegs echte Recherche. Vorerst solltest Du aber am Format arbeiten um den Text überhaupt lesbar zu gestalten, ohne, daß weitere Leser mittendrin abbrechen. Schau Dir einfach mal an wie andere Autoren das aufbauen, die Grundstruktur kannst Du ruhigen Gewissens übernehmen.

4chondrofan3
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Re: Erste Eigenpublikation:

Beitrag von 4chondrofan3 » So Okt 30, 2016 21:14

Habe versucht die Pholidose zu beschreiben. Ich frage mich nur ob auf der Zeichnung das letzte Schild an der Schnauze ein Infranasalschild oder Mentalschild ist. Ich tendiere eher zu Ersterem.
Da die Unterart Seminatrix pygaea cyclas ja 10-11 Infranasalschilde hat, ist mir die Entscheidung sehr schwer gefallen und ich habe mich bislang noch nicht entschieden, ob ich es als Mentale oder Infranasale bezeichnen soll.
Die Originalzeichnung stammt von: https://www.flmnh.ufl.edu/herpetology/f ... ea-cyclas/ und die Beschriftungen habe ich per MS-Paint hinzugefügt. Ich habe die selben Abkürzungen für die Schuppen verwendet wie SCHULZ (1996).
Ich hätte gerne Zeichnungen angefertigt, jedoch fehlt mir dazu das Talent. Versuchen werde ich es die nächsten Wochen dennoch mal.

Spielverderber
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Re: Erste Eigenpublikation:

Beitrag von Spielverderber » So Okt 30, 2016 21:56

Worum geht es Dir dabei? Die Bestimmung oder Beschreibung der Unterarten? Dazu habe ich mal schnell Wright&Wright aus dem Regal gegriffen und schlage vor, Du schaust Dir alternativ die Ventralia an. Einen Bestimmungsschlüssel habe ich auf derer Basis gerade vor mir liegen.

Ob es urheberrechtlich OK ist Bilder aus Internetquellen selbst zu ergänzen und in einem Forum zu veröffentlichen, kann ich so konkret nicht beurteilen und habe auch gerade keine Lust, Deinen Link dahingehend durchzuarbeiten.. Mit sowas wäre ich aber grundsätzlich vorsichtig.

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Matthias
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Re: Erste Eigenpublikation:

Beitrag von Matthias » Mo Okt 31, 2016 0:25

Hallo,
zum Urheberrecht: Du darfst Bilder ohne die Erlaubnis vom Urheber nicht öffentlich verwenden oder verändern, es sei denn sie stehen unter einer Lizenz, die das erlaubt.
Gruß
Matthias

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Re: Erste Eigenpublikation:

Beitrag von 4chondrofan3 » Mo Okt 31, 2016 8:50

Wie kann ich den Kommentar löschen. Habe gedacht, dass wäre erlaubt wenn man die Quelle angibt, habe mich leider geirrt. Muss dann wohl selber zeichnen.
Aber das Bearbeite und Lösche Symbol ist nicht mehr verfügbar, da der Kommentar zu lange on ist, und schon Leute darauf geantwortet haben.
Ich habe meinen Kommentar gemeldet.

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